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Saalekreis: die Gemeinden Petersberg (ohne OT Brachstedt), Salzatal, Stadt Wettin-Löbejün und Teutschenthal

Landkreis Mansfeld-Südharz die Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land


PETERSEBRG

Willkommen in der Gemeinde Petersberg

Mit rund 8.900 Einwohnern erstreckt sich die Gemeinde Petersberg über elf Ortschaften im Saalekreis, nur zwölf Kilometer nördlich von Halle (Saale). Sie verbindet vier markante Landschaftsräume: von der Saale über den markanten Petersberg bis hin zur Fuhneaue. Petersberg ist ein Ort, an dem Geschichte und Moderne aufeinandertreffen. Der 250 Meter hohe Petersberg prägt das Landschaftsbild und vereint Natur, Historie und Tourismus zu einem lebendigen Ganzen. Mit seiner attraktiven Infrastruktur, den guten Verkehrsanbindungen und vielfältigen Freizeitangeboten ist Petersberg ein idealer Wohnort für Familien.

Kultur und Geschichte – Von der Steinzeit bis heute

Seit der Steinzeit ist der Petersberg besiedelt: Schon vor Jahrtausenden suchten Jäger und Sammler an dieser markanten Anhöhe Schutz und Nahrung. Im Mittelalter errichteten Kelten und Germanen vermutlich Kultstätten auf dem Berg, später bauten die Franken eine Königspfalz. Im Jahr 1124 entstand das Augustiner-Chorherrenstift Petersberg, das sich zu einem bedeutenden Kulturzentrum Mitteldeutschlands entwickelte. Die gotische Stiftskirche zeugt noch heute vom Reichtum und der spirituellen Bedeutung dieser Gemeinschaft. Nach der Reformation 1538/40 wurde das Kloster säkularisiert, und der Petersberg wurde Teil des preußischen Amtes. Diese bewegte Geschichte hat eine Kulturlandschaft von europäischem Rang geschaffen: Das Projekt „Fulda und Petersberg – Orte karolingischer Bildung“ würdigt die herausragende Bedeutung für die europäische Kulturgeschichte.

Natur und Tourismus – Saale, Fuhne und das Ausflugsziel Petersberg

Die Gemeinde wird von zwei prägnanten Flusslandschaften geprägt: der Saale im Süden und der Fuhne im Norden. Der Saaleradweg, einer der schönsten Flussradwege Deutschlands, verbindet sich hier mit dem Fuhneradweg zu abwechslungsreichen Rad- und Wanderstrecken. Die Saale selbst ist eine Bundeswasserstraße mit wirtschaftlicher Bedeutung, während die malerischen Flusstäler mit ihren Biotopen und Auen ein Paradies für Naturliebhaber darstellen. Der Petersberg bildet das Herzstück für Familienfreizeit: Die 700 Meter lange Sommerrodelbahn mit ihren Steilkurven und Sprüngen begeistert Groß und Klein das ganze Jahr über. Der Bergtierpark mit rund 350 heimischen und exotischen Tieren auf einem naturbelassenen 1,5 Hektar großen Gelände lädt zum Entdecken und Staunen ein.

Weinbau – Ein Juwel im nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands

Petersberg liegt mitten im Saale-Unstrut-Weinanbaugebiet, dem nördlichsten Qualitätsweinanbaugebiet Deutschlands mit einer über 1.000 Jahre alten Tradition. Mit etwa 1.600 Sonnenstunden jährlich, geschützten Hanglagen und dem warmen Mikroklima der Flusstäler entstehen hier feingliedrige, spritzige Weine von überregionaler Qualität. Die Höhnstedter Weinlagen in der benachbarten Gemeinde Salzatal gehören ebenso zur Region wie das gesamte Saale-Unstrut-Gebiet mit seinen edlen Rebsorten Müller-Thurgau, Silvaner und Riesling. Traditionelle Weingüter und Straußwirtschaften verbinden Weinkultur, Geschichte und Landschaft – ideale Voraussetzungen für Tourismus und nachhaltige Wertschöpfung.

Wirtschaft und Infrastruktur – Pulsierende Verbindungen ins Herz Mitteldeutschlands

Die Bundesstraße 6 durchzieht Petersberg wie eine Lebensader und verknüpft die Gemeinde unmittelbar mit Halle sowie den bedeutenden Wirtschaftszentren Mitteldeutschlands. Nur zwölf Kilometer trennen Petersberg von der Großstadt Halle – eine ideale Distanz für Pendler und Unternehmer, die das urbane Flair mit ländlicher Idylle verbinden möchten. Das wirtschaftliche Bild prägen vor allem mittelständische Unternehmen aus Metallbau, Handwerk, Transport und Dienstleistungen. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch ein gut ausgebautes Radwegenetz und verlässliche regionale Busverbindungen, die den Alltag flexibel und umweltfreundlich gestalten.

Bildung und Ausbildung – Fundamente für eine vielversprechende Zukunft

Die Sekundarschule „Am Petersberg“ in Wallwitz öffnet als Ganztagsschule mit engagierter Schulsozialarbeit Türen zu Berufsausbildung und Studium. Die Grundschule Wallwitz sichert die solide Basis der schulischen Bildung vor Ort. Petersberg liegt im Einzugsgebiet der Berufsbildenden Schulen des Saalekreises, die in rund 70 Berufen und Fachrichtungen Fachkräfte ausbilden. Besonders stark sind die Ausbildungsplätze in Metallbau, Fahrzeugtechnik und Handwerk – Bereiche, die den Mittelstand und das Handwerk vor Ort lebendig halten. Junge Menschen finden hier vielfältige Perspektiven, um ihre Karriere in der Gemeinde oder der nahen Umgebung zu starten.

Infrastruktur und Verkehr – Perfekte Anbindung, naturnahe Lebensqualität

Die Bundesstraße 6 und ein weit verzweigtes Radwegenetz – darunter der Saaleradweg, Fuhneradweg und die Halle–Petersberg–Fuhne-Rundtour – machen Petersberg zum idealen Wohnort für Pendler. Die Nähe zu Halle ermöglicht schnelle Wege in die Großstadt, während die ländliche Ruhe und naturnahe Wohnlagen Erholung schenken. Der Saalehafen Halle ist bequem erreichbar, und ein modernes Parkleitsystem bei touristischen Attraktionen sowie regionale Busverbindungen runden das Mobilitätsangebot ab und sorgen für eine entspannte Fortbewegung.

Vielfalt und Zusammenhalt – Elf Ortschaften, eine lebendige Gemeinschaft

Elf eigenständige Ortschaften – Brachstedt, Gutenberg, Krosigk, Kütten, Morl, Nehlitz, Ostrau, Petersberg, Sennewitz, Teicha und Wallwitz – vereinten sich 2010 zur Einheitsgemeinde und bilden heute eine starke Gemeinschaft. Jede Ortschaft trägt ihren eigenen Charakter: Wallwitz als Schulstandort mit Sekundarschule, Ostrau mit seiner mittelalterlichen Burgentradition und dem barocken Schloss von 1713, Sennewitz und Teicha als Zentren des Wohnungsbaus. Kirchen, Vereine, Bürgerinitiativen und ein lebendiges Ehrenamt prägen das soziale Miteinander. Gemeinsame Projekte wie die Dorferneuerung in Morl und Möderau schaffen nicht nur Zusammenhalt, sondern auch eine vielversprechende Zukunft.

Ausblick – Petersberg als Modellregion für nachhaltiges Wachstum

Petersberg entwickelt sich bewusst zu einer attraktiven Wohngemeinde mit hohem Erholungs- und Freizeitwert. Investitionen in familienfreundliche Freizeitangebote wie Rodelbahn, Tierpark und Museum, in regenerative Energien sowie in die touristische Infrastruktur schaffen bleibende Perspektiven für Zuzügler und Fachkräfte. Die einzigartige Lage zwischen Saale und Fuhne, die Nähe zu Halle, die reiche Geschichte und das moderne Freizeitangebot machen Petersberg zu einem lebendigen Anziehungspunkt für Familien.

SALZATAL

Willkommen in der Gemeinde Salzatal

Mit rund 13.000 Einwohnern erstreckt sich die Gemeinde Salzatal über neun Ortschaften im Saalekreis, unmittelbar westlich der pulsierenden Großstadt Halle (Saale). Die Saale, Deutschlands zweitlängster Fluss, zieht sich als natürliche nordöstliche Grenze durch die Landschaft und prägt das Bild dieser Region auf unverwechselbare Weise. Nur wenige Kilometer trennen Salzatal von Halle – eine perfekte Symbiose aus urbaner Nähe und ländlicher Idylle. Die Gemeinde steht für nachhaltige Entwicklung, attraktive Wohnlagen und eine lebendige Wirtschaft an der Schnittstelle zwischen Stadt und Land.

Kultur und Geschichte – Von der Steinzeit bis heute

Die Region blickt auf eine beeindruckend lange Besiedlungsgeschichte zurück: Archäologische Funde reichen bis zu 7.000 Jahre in die Vergangenheit. Das Erdwerk von Salzmünde, ein jungsteinzeitlicher Komplex aus dem Übergang vom 4. zum 3. Jahrtausend v. Chr., beherbergt die sogenannte „Totenstadt von Salzmünde“ und zeugt von der Bedeutung dieses Ortes seit prähistorischer Zeit. Mittelalterliche Ortschaften wie Lieskau, erstmals 1182 erwähnt, belegen die ununterbrochene Besiedlung. Die Saale selbst war bereits seit 981 eine bedeutende Handelswasserstraße, die Kultur und Wohlstand in die Region brachte – ein Erbe der mittelalterlichen Saalewirtschaft, das bis heute nachklingt.

Natur und Tourismus – Die Saale und ihre Auen

Wie ein grünes Band durchzieht die Saale die Gemeinde und schafft vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Der Saaleradweg, einer der reizvollsten Flussradwege Deutschlands, führt von der Quelle bis zur Elbmündung und verbindet 180 Kilometer Naturerlebnis in Sachsen-Anhalt. In Salzatal schlängelt sich die Route durch malerische Flusstäler, gesäumt von Burgen und Schlössern mit reicher Geschichte. Rund um den Fluss entstehen Biotope und Auenlandschaften, die Erholungssuchenden und Naturliebhabern ideale Rückzugsorte bieten. Wanderwege und Radstrecken verbinden die Ortschaften und laden dazu ein, die vielfältige Kultur- und Naturlandschaft zu entdecken.

Weinbau – Ein Juwel im nördlichsten Weinanbaugebiet

Salzatal liegt im Herzen des Saale-Unstrut-Weinanbaugebietes, Deutschlands nördlichstem Qualitätsweingebiet mit über 1.000 Jahren Tradition. Die Ortschaft Höhnstedt ist durch ihre Weinlagen, etwa den Höhnstedter Kelterberg im Bereich der Mansfelder Seen, bekannt – ein Gebiet mit einem besonderen Mikroklima. Rund 1.600 Sonnenstunden jährlich, milde Temperaturen und geschützte Hanglagen schaffen ideale Bedingungen für feingliedrige, spritzige Weine von überregionaler Qualität. Die Weinstraße Saale-Unstrut verbindet romantische Weingüter, traditionelle Straußwirtschaften und Kulturdenkmäler – eine harmonische Verbindung von Weinkultur, Geschichte und Natur, die ihresgleichen sucht.

Wirtschaft und Infrastruktur – Ein starker Standort

Dank seiner hervorragenden Verkehrsanbindung – direkt an der Bundesstraße 80 und mit guter Autobahnanbindung – präsentiert sich Salzatal als attraktiver Wirtschaftsstandort. Die Ortschaft Bennstedt hat sich durch diese Infrastruktur zum wirtschaftlichen Zentrum der Gemeinde entwickelt, mit zahlreichen mittelständischen Unternehmen und Arbeitgebern. Die Zappendorfer Wurstmacher, einer der größten regionalen Arbeitgeber mit 31 Filialen, haben hier ihre Wurzeln und prägen die Lebensmittelhandwerkstradition seit Generationen. Nur 17 Kilometer trennen Salzatal von Halle, und die direkte Nähe zum Saale-Hafen bietet ideale Voraussetzungen für Pendler und Unternehmer mit großen Ambitionen.

Bildung und Ausbildung

Die Berufsbildenden Schulen des Saalekreises bilden Fachkräfte in rund 70 Berufen und Fachrichtungen aus. Salzatal liegt im Einzugsgebiet dieser Schulen und profitiert von dualen Ausbildungsplätzen bei regionalen Unternehmen. Die Grundschule in Beesenstedt sowie weitere Schulstandorte in der Gemeinde sichern die Bildungsversorgung für Familien. Eine starke Wirtschaft und engagierte Ausbildungsbetriebe schaffen stabile Karrierechancen für junge Menschen – besonders in den Bereichen Metallbau, Handwerk, Fahrzeugtechnik und Lebensmittelverarbeitung.

Infrastruktur und Verkehr – Ideale Anbindung

Die Bundesstraße 80 durchquert die Gemeinde und verbindet sie direkt mit Halle sowie den Wirtschaftszentren Mitteldeutschlands. Die Saale ist als Bundeswasserstraße von großer Bedeutung für den Transport – der Hafen Halle liegt nur wenige Kilometer entfernt. Die Nähe zu Halle macht Salzatal zum idealen Wohnort für Pendler, die das Leben in ländlicher Ruhe mit guter Anbindung verbinden möchten. Ein gut ausgebautes Radwegenetz und die Anbindung an regionale Buslinien ergänzen das Mobilitätsangebot.

Vielfalt und Zusammenhalt – Neun Ortschaften, eine starke Gemeinde

Neun eigenständige Ortschaften – Beesenstedt, Bennstedt, Fienstedt, Höhnstedt, Kloschwitz, Lieskau, Salzmünde, Schochwitz und Zappendorf – haben sich 2010 zur Einheitsgemeinde Salzatal zusammengeschlossen. Jede Ortschaft bewahrt ihren eigenen Charakter und ihr Leitbild. Lieskau ist als barrierefreier Wohnstandort für alle Generationen bekannt und erlebte durch große Wohnprojekte einen dynamischen Aufschwung. Bennstedt entwickelte sich zum Sportzentrum mit Mehrzweckhalle, Freiluftsportanlagen und Fitnessparcours. Die Vielfalt der Gemeinde zeigt sich in Kirchen, Vereinen, Bürgerinitiativen und ehrenamtlichem Engagement – lebendig, authentisch und nachbarschaftlich.

Ausblick – Wachstum mit Nachhaltigkeit

Salzatal versteht sich als Modellgemeinde für nachhaltiges Wachstum und hohe Lebensqualität. Investitionen in barrierefreies Wohnen (Lieskau), regenerative Energien (Beesenstedt als Energievorranggebiet) und den Tourismus schaffen langfristige Perspektiven für Familien und Fachkräfte. Die einzigartige Lage – mit Saale-Anbindung, Nähe zu Halle, Weinkultur und reicher Geschichte – macht Salzatal zu einem attraktiven Ziel für Zuzügler und Investoren. Willkommen in Salzatal, wo Natur, Geschichte und Zukunft in harmonischem Einklang stehen.

SEEGEBIET MANSFELDER LAND

Willkommen in der Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land

Mit rund 10.000 Einwohnern vereint die Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land elf Ortschaften zu einer lebendigen Gemeinschaft im Landkreis Mansfeld-Südharz. Zwischen Halle und der Lutherstadt Eisleben eingebettet, bietet diese Region eine einzigartige Mischung aus Wohnqualität, wirtschaftlichen Chancen und naturnaher Erholung – alles in greifbarer Nähe. Das Seegebiet verbindet ländliche Idylle mit moderner Infrastruktur und hervorragender Anbindung. Hier leben Menschen, die ihre Heimat tief verwurzelt schätzen – und jene, die von außen kommen und sich schnell heimisch fühlen.

Kulturerbe und Geschichte

In nur 90 Minuten erreichen Sie fünf UNESCO-Weltkulturerbestätten – eine beeindruckende kulturelle Dichte. Der Lutherweg durchzieht das Mansfelder Land und verknüpft Eisleben, Mansfeld und Stolberg zu einer bedeutenden europäischen Reformationslandschaft. Geburtshaus und Sterbehaus Martin Luthers liegen ganz nah beieinander – Geschichte, die man förmlich spüren kann. Diese kulturelle Tiefe macht das Seegebiet zu einem lebendigen Bindeglied zwischen den großen Kulturstädten Wittenberg, Dessau, Quedlinburg und Halberstadt.

Natur und Tourismus – Der Süße See

Der Süße See bildet das pulsierende Herz der Region: Vier Kilometer glitzernde Wasserfläche, umrahmt von Stränden, Segelbooten und Wassersportmöglichkeiten. Der Ortsteil Seeburg trägt seit 2008 das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ und lockt mit rund 1.600 Sonnenstunden jährlich, einem fast mediterranen Klima und einer malerischen Seepromenade. Wanderwege rund um den See, der Himmelsscheibenradweg nach Nebra und die Straße der Romanik machen das Seegebiet zum Magneten für Erholungssuchende und Kulturfreunde. Wer hier lebt, hat Seen, Strände und Naturschutzgebiete direkt vor der Haustür.

Weinbau – Deutschlands nördlichstes Weinanbaugebiet

Seit über tausend Jahren gedeihen an den sanften Hängen zwischen Seeburg und Wormsleben Reben – im nördlichsten Weinanbaugebiet Deutschlands. Die 25 Kilometer lange Weinstraße Mansfelder Seen führt durch sieben Weingemeinden und entlang von drei historischen Seen. Der Regenschatten des Harzes und windgeschützte Lagen schaffen ideale Bedingungen für edle Qualitätsweine, die weit über die Region hinaus geschätzt werden. Weinfeste, Straußwirtschaften und Weingüter sind hier nicht nur Tradition, sondern gelebte Kultur und purer Genuss.

Wirtschaft und Industrie

Die ROMONTA in Amsdorf – weltgrößter Hersteller von Montanwachs mit 400 Beschäftigten – bildet das wirtschaftliche Rückgrat der Region. Seit der Übernahme durch GETEC im Jahr 2020 investiert das Unternehmen kräftig in grüne Technologien: Ein Ersatzbrennstoffkraftwerk im Wert von 80 bis 90 Millionen Euro reduziert den CO₂-Ausstoß und eröffnet neue Geschäftsfelder. Mittelständische Betriebe aus Metallbau, Holzverarbeitung, Maschinenbau und Fahrzeugtechnik prägen das vielfältige Wirtschaftsbild. Der Masterplan Strukturwandel fördert Investitionen in erneuerbare Energien, Tourismus und Infrastruktur – so gestaltet das Seegebiet seinen Wandel nachhaltig und zukunftsorientiert.

Bildung und Ausbildung

Die Berufsbildenden Schulen Mansfeld-Südharz (BbS-MSH) formen Fachkräfte für duale und technische Berufe – maßgeschneidert auf die regionalen Branchen Metallbau, Holzbearbeitung, Elektrotechnik und Logistik. Der Ausbildungsatlas des Landkreises verzeichnet über 50 Ausbildungsbetriebe und Einrichtungen, die jungen Menschen den Weg ebnen. Die duale Ausbildung verbindet lebendige Praxiserfahrung mit fundierter beruflicher Theorie und öffnet so stabile Türen in die Zukunft. Wer hier lernt, bleibt – das ist das Erfolgsrezept der Region.

Infrastruktur und Verkehr

Die Bundesstraße 80 und die Bahnstrecke Halle–Hannover durchziehen das Seegebiet und knüpfen es direkt an die pulsierenden Wirtschaftszentren Mitteldeutschlands an. Halle liegt nur 17 Kilometer entfernt, Eisleben 12 Kilometer – eine perfekte Distanz für Pendler und Unternehmer, die das Beste aus zentraler Lage und ländlicher Lebensqualität suchen. Ab 2025 startet das innovative On-Demand-Verkehrssystem MSH_MOBIL und bringt frischen Wind in die Mobilität des ländlichen Raums. So verbinden sich gute Erreichbarkeit und starke lokale Vernetzung zu einem lebenswerten Ganzen.

Vielfalt und Zusammenhalt

Elf eigenständige Ortschaften – Amsdorf, Aseleben, Dederstedt, Erdeborn, Hornburg, Lüttchendorf, Neehausen, Röblingen am See, Seeburg, Stedten und Wansleben am See – bilden eine lebendige Gemeinschaft. Kirchen, Vereine, Verbände und Bürgerinitiativen prägen das kulturelle und soziale Miteinander. Der Segelverein, das Winzerfest in Höhnstedt – eines der größten Feste der Region – und Veranstaltungen an der Seepromenade bringen Leben und Freude in die Gemeinde. Ehrenamt und Zusammenhalt sind hier keine leeren Worte, sondern gelebte Wirklichkeit.

Ausblick – Nachhaltige Zukunftsperspektiven

Das Seegebiet Mansfelder Land schöpft bewusst aus seinen großen Stärken: Reformationslandschaft, Naturparadies, starke Industrie und innovative Mittelständler. Mit gezielten Investitionen in grüne Technologien, Tourismus und Infrastruktur entwickelt sich die Region zu einer Modellzone für nachhaltigen Strukturwandel. Hier verschmelzen ländliche Ruhe und Nähe zu Metropolen, europäisches Kulturerbe und dynamische Wirtschaft zu einer einzigartigen Symbiose. Willkommen im Seegebiet Mansfelder Land – wo Geschichte lebendig bleibt und Zukunft aktiv gestaltet wird.

TEUTSCHENTHAL

Willkommen in der Gemeinde Teutschenthal

Mit rund 12.700 Einwohnern präsentiert sich Teutschenthal als lebendige Einheitsgemeinde im Saalekreis, nur zwölf Kilometer westlich von Halle (Saale). Sie vereint sieben Ortschaften, eingebettet im malerischen Tal des Würdebachs, und wird weithin geprägt von ihrer markanten Kalihalde – einem stolzen Symbol der Bergbaugeschichte dieser Region. Teutschenthal verbindet auf einzigartige Weise sein industrielles Erbe mit modernen Visionen: Von mittelalterlichen Anfängen über den Kaliabbau und die Zuckerwirtschaft bis hin zur weltbekannten Motocross-Arena hat sich die Gemeinde immer wieder neu erfunden. Mit ausgezeichneter Infrastruktur, wirtschaftlicher Stärke und internationalem Sportprestige ist Teutschenthal ein pulsierender Lebensraum voller Dynamik.

Kultur und Geschichte – Vom Mittelalter bis zum Industrie-Denkmal

Die Geschichte Teutschenthals reicht weit zurück, bis in prähistorische Zeiten: Ein mittelbronzezeitlicher Textilfund aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. aus den „Heidengräbern“ auf dem Schafberg zählt zu den ältesten Textilefunden in Sachsen-Anhalt. Im Mittelalter gehörte der Ort zum Burgbezirk Schraplau und wuchs aus sieben kleinen Dörfern zu einer großen Gemeinde zusammen. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) wurde Teutschenthal zerstört, doch es erhob sich aus der Asche und wurde wieder aufgebaut. Der Name selbst erzählt eine Geschichte: Aus dem slawischen „Dussina“ über „Dusne“, „Deußen“ und „Tutzenthal“ entwickelte sich schließlich „Teutschenthal“. Die Siedlung Neu-Jerusalem (1927–1929) mit ihrer damals hochmodernen Dorfschule ist ein architektonisches Juwel des Neuen Bauens und steht heute unter Denkmalschutz. Schloss Teutschenthal, die gründerzeitliche Villa der Familie Wentzel (erbaut 1883–1885), war einst Sitz eines der größten regionalen Arbeitgeber des 20. Jahrhunderts.

Natur und Tourismus – Bergbaulandschaft und Radwege

Teutschenthal liegt eingebettet im Würdebach-Tal und ist ein Knotenpunkt bedeutender Radrouten: Der Himmelsscheibenradweg verbindet den Ort mit der 3.600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra; der Saale-Harz-Radweg führt durch die eindrucksvolle Kalilandschaft; der Goetheradweg verknüpft die kulturellen Höhepunkte der Region. Die ehemaligen Kaligruben – Grube Teutschenthal (Krügershall) und Hallesche Kaliwerke (Angersdorf) – sind heute teilweise Versatzbergwerke und Teil der lebendigen Industriekultur-Landschaft. Der Braunkohlenpfad erzählt die Geschichte des Bergbaus, der die Gemeinde über Generationen prägte. Der Würdebach selbst lädt mit seiner naturnahen Umgebung zu Wanderungen durch die charakteristische Porphyrkuppenlandschaft ein.

Wirtschaft und Infrastruktur – Tradition trifft Vielfalt

Teutschenthal ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort mit drei Unternehmen, die zu den 10.000 wichtigsten Mittelständlern Deutschlands zählen. Die Imerys Fused Minerals Teutschenthal GmbH (49 Mitarbeiter) produziert mineralische Spezialstoffe wie Elektrokorund und Aluminiumoxid – hochwertige Rohstoffe für Industrie und Metallurgie. Die Dietzels Fleisch- und Wurstwaren GmbH (165 Mitarbeiter) genießt als führendes Unternehmen der Lebensmittelbranche regionale Anerkennung. Der Stadtbäcker aus Zscherben (300 Mitarbeiter) betreibt 62 Bäckereifilialen und zwei SB-Bäckereien. Mit 3.354 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen vor Ort bietet die Gemeinde eine solide Beschäftigungsbasis. Die Nähe zu Halle und die gute Verkehrsanbindung machen Teutschenthal zudem zu einem attraktiven Wohnort für Pendler, die das urbane Leben mit ländlicher Lebensqualität verbinden möchten.

Bildung und Ausbildung

Die berufsbildenden Schulen im Saalekreis formen Fachkräfte in rund 70 Berufen und Fachrichtungen – ein lebendiges Netzwerk, das auch Teutschenthal mit seinen dualen Ausbildungsplätzen bereichert. Hier verschmelzen Theorie und Praxis in regionalen Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft, dem Mineral- und Rohstoffabbau sowie dem Handwerk. Ein starker Mittelstand schafft stabile Perspektiven, besonders in der Mineralstoffbearbeitung, der Lebensmittelproduktion und den industriellen Handwerkszweigen. Die Grundschulen in den Ortschaften legen dabei das Fundament für die Bildung junger Familien vor Ort.

Infrastruktur und Verkehr – Zentrale Lage mit Weltklasse-Arena

Nur zwölf Kilometer westlich von Halle gelegen, besticht die Gemeinde durch ihre hervorragende Erreichbarkeit. Im Herzen Teutschenthals liegt der Talkessel – eine 1.565 Meter lange Motocross-Rennstrecke, die seit 1971 regelmäßig Schauplatz der Motocross-Weltmeisterschaft (MXGP) ist und jährlich rund 30.000 Zuschauer in ihren Bann zieht. Diese internationale Bühne macht Teutschenthal zu einem weltweit anerkannten Motorsport-Mekka. Ergänzt wird das Mobilitätsangebot durch ein gut ausgebautes Radwegenetz – darunter der Himmelsscheibenradweg, Saale-Harz- und Goetheradweg – sowie durch regionale Busverbindungen. Die Nähe zu Halle öffnet zudem Türen zu einem pulsierenden Arbeitsmarkt und einem vielfältigen Kulturleben.

Vielfalt und Zusammenhalt – Sieben Ortschaften, eine Gemeinde

Sieben eigenständige Ortschaften mit ganz eigenem Charakter vereinen sich zur Einheitsgemeinde: Angersdorf (mit Schlettau), Dornstedt (mit Asendorf), Holleben (mit Benkendorf und Beuchlitz), Langenbogen (mit Bauernsiedlung), Steuden (mit Etzdorf), Teutschenthal (mit seinen Ortsteilen) und Zscherben. Teutschenthal bildet das Zentrum und den Sitz der Verwaltung, während Angersdorf und Zscherben als Standorte von Industrie- und Handwerksbetrieben glänzen. Holleben und Langenbogen bieten hingegen ländliche Idylle und dörfliche Lebensqualität. Kirchen, Vereine, Bürgerinitiativen und ein lebendiges Ehrenamt prägen das Gemeinschaftsleben – besonders spürbar bei regionalen Festen und dem jährlichen Motocross Grand Prix, der die ganze Region in einen wahren Fieberzustand versetzt. Zusammenhalt wird hier gelebt, sichtbar in Dorferneuerungsprojekten und gemeinsamen Initiativen.

Ausblick – Sportmetropole und Industriestandort

Teutschenthal versteht sich als Doppelmarke: Der Talkessel zieht Motorsportbegeisterte aus aller Welt an, während Unternehmen wie Imerys, Dietzel und der Stadtbäcker sichere Arbeitsplätze bieten. Mit gezielten Investitionen in Infrastruktur, Tourismus rund um die Motocross-Arena und nachhaltige Entwicklung der Bergbaulandschaften gestaltet die Gemeinde ihre Zukunft aktiv mit. Die einzigartige Lage – nur zwölf Kilometer von Halle entfernt, internationaler Motorsport-Standort, industrielles Erbe, ein vielfältiges Radwegenetz und kulturelle Denkmäler – macht Teutschenthal zu einem besonderen Ort. Willkommen in Teutschenthal, wo industrielle Tradition, Motorsport-Weltklasse und familiäres Leben in harmonischem Einklang stehen.

WETTIN-LÖBEJÜN

Willkommen in der Stadt Wettin-Löbejün

Mit rund 10.000 Einwohnern ist Wettin-Löbejün die nördlichste Stadt im Saalekreis, eingebettet 15 Kilometer nördlich von Halle (Saale). Elf Ortschaften verschmelzen hier zu einer lebendigen Gemeinschaft, die sich im malerischen Naturpark Unteres Saaletal erstreckt, durch den die Saale als kraftvolle Lebensader fließt. Wettin-Löbejün verbindet über 1.050 Jahre Geschichte mit pulsierendem Stadtleben: Die Burg Wettin, majestätisch auf einem steilen Hang über der Saale thronend, ist die Stammburg des weltberühmten Herrscherhauses der Wettiner – ein Ort von europäischer Bedeutung. Mit seiner hervorragenden Infrastruktur, kulturellen Vielfalt und wirtschaftlichen Dynamik bietet die Stadt einen idealen Lebensraum zwischen Halle und Dessau-Roßlau.

Kultur und Geschichte – Das Herz der europäischen Wettiner

Die Wurzeln Wettins reichen tief in die germanische Vergangenheit: Erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem Jahr 961, als eine slawische Burganlage zum Zentrum eines deutschen Burgwards wurde. Zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert residierte hier die Familie, die später als Markgrafen, Kurfürsten, Herzöge und Könige Geschichte schrieb – das Haus Wettin entwickelte sich zu einem der mächtigsten Herrschergeschlechter Europas. Konrad der Große leitete 1091 den Aufstieg der Dynastie ein, deren Nachfahren über Sachsen, Thüringen und zeitweise sogar über Großbritannien, Belgien, Polen und Bulgarien herrschten. Die Burg Wettin ist somit nicht nur Heimat, sondern Namensgeber eines Fürstenhauses, das die europäische Geschichte maßgeblich prägte – ein einzigartiges Kulturerbe von weltgeschichtlicher Tragweite.

Natur und Tourismus – Das Untere Saaletal als lebendiges Erlebnis

Wettin-Löbejün liegt vollständig im Naturpark Unteres Saaletal, dessen Landschaft von der Saale geprägt wird – ein idyllisches Flusstal mit markanten Porphyrkuppen und einer reichen Bergbautradition. Der Saaleradweg, einer der schönsten Flussradwege Deutschlands mit einer Länge von 403 Kilometern, durchquert das Stadtgebiet von Brachwitz bis Rothenburg und verbindet auf reizvolle Weise Kulturlandschaft mit Naturerlebnis. Die Stadt trägt Verantwortung für die Pflege und den Ausbau dieser Infrastruktur und positioniert sich als touristisches Zentrum. Neben dem Radweg laden Wanderwege und zahlreiche Ausflugsziele – von historischen Sehenswürdigkeiten über die charakteristischen Porphyrkuppen bis hin zu den weitläufigen Auenlandschaften – zum Verweilen ein. Ein Paradies für Natur- und Kulturliebhaber gleichermaßen.

Wirtschaft und Infrastruktur – Tradition trifft Innovation

Wettin-Löbejün blickt auf eine lange Industriegeschichte zurück: Bereits im Mittelalter wurden hier Steinkohle, Kalisalz, Kupferschiefer, Sande und Tone gefördert – Rohstoffe, die die Entstehung von Manufakturen wie Ziegeleien, Seilereien und Töpfereien beflügelten. Die Zuckerfabrik Löbejün war bis 1992 ein bedeutender Rohzuckerproduzent und versorgte die Raffinerie in Halle. Heute prägen Metallbau, Maschinenbau, Mechatronik und die verarbeitende Industrie das wirtschaftliche Profil der Stadt. Die verkehrsgünstige Lage an der Bundesautobahn A14 (Auffahrt Löbejün) verbindet zentrale Anbindung mit der Nähe zu Halle und Dessau-Roßlau – ideale Voraussetzungen für Unternehmer und Pendler. Ein gut ausgebautes Straßennetz sowie regionale Busverbindungen runden das Mobilitätsangebot ab und machen Wettin-Löbejün zu einem attraktiven Standort für Arbeit und Leben.

Bildung und Ausbildung

Das Burg-Gymnasium Wettin öffnet Türen zur Allgemeinen Hochschulreife – dem Abitur – und setzt dabei auf besondere Profilfächer, die junge Menschen gezielt auf akademische Laufbahnen vorbereiten. Die Berufsbildenden Schulen des Saalekreises bieten eine beeindruckende Vielfalt: Ausbildung in rund 70 Berufen und Fachrichtungen. Tief verwurzelt in der Region sind die Traditionen der Landwirtschaft und des Handwerks, sichtbar etwa in der ehemaligen Berufsschule für Schäfer in Wettin mit ihrer Außenstelle in Merbitz. Heute entstehen vor allem in den Bereichen Handwerk, Metallbau und Maschinenbau solide Ausbildungsplätze, die technische und industrielle Zukunft gestalten. Die duale Ausbildung verbindet Praxis und Theorie auf einzigartige Weise und eröffnet jungen Menschen in der Region echte Karrierechancen.

Infrastruktur und Verkehr – Zentrale Lage zwischen Halle und Dessau

Die Bundesautobahn A14 mit der Auffahrt Löbejün verknüpft Wettin-Löbejün direkt mit den pulsierenden Wirtschaftszentren Mitteldeutschlands und macht die Stadt zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt. Nur 15 Kilometer trennen die Stadt von Halle, 35 Kilometer von Dessau-Roßlau – eine perfekte Lage für Pendler und Unternehmer, die das Beste aus zentraler Anbindung und ländlicher Ruhe suchen. Der Saaleradweg, mit seinen 403 Kilometern Gesamtlänge, durchzieht das Stadtgebiet und lädt zu naturnahen Mobilitätserlebnissen ein. Ergänzt wird das Angebot durch regionale Busverbindungen, gut ausgebaute Radwege und eine funktionale stadtinterne Infrastruktur.

Vielfalt und Zusammenhalt – Elf Ortschaften, eine starke Stadt

Elf eigenständige Ortschaften – Brachwitz (mit Friedrichsschwerz), Döblitz, Domnitz, Dößel, Gimritz, Löbejün, Nauendorf, Neutz-Lettewitz, Plötz, Rothenburg und Wettin – vereinen sich seit 2011 zu einer lebendigen Einheitsgemeinde. Jede dieser Gemeinden erzählt ihre eigene Geschichte: Löbejün, einst Standort einer Zuckerfabrik, prägt das moderne Stadtbild; Wettin blickt auf über tausend Jahre Burggeschichte zurück; Rothenburg liegt malerisch im Saaletal. Kirchen, Vereine, Bürgerinitiativen und ein aktives Ehrenamt formen das soziale Gefüge. Die Stadt investiert in Dorferneuerungsprojekte und fördert den Zusammenhalt – authentisch, engagiert und nachbarschaftlich.

Ausblick – Tradition trifft Zukunft

Wettin-Löbejün wächst mit Tiefgang: Das Erbe des Herrscherhauses zieht Kulturinteressierte und Historiker an, während der Saaleradweg und der Naturpark Aktivurlauber und Naturliebhaber begeistern. Die A14 stärkt die Position als Wirtschaftsstandort. Durch gezielte Investitionen in Tourismus, Kulturerbe und nachhaltige Wirtschaft schafft die Stadt Perspektiven für Familien und Fachkräfte. Die einzigartige Lage – eingebettet im Naturpark Unteres Saaletal, mit der Stammburg eines europäischen Herrscherhauses und zentral zwischen Halle und Dessau-Roßlau – macht Wettin-Löbejün zu einem besonderen Anziehungspunkt. Willkommen in Wettin-Löbejün – wo europäische Geschichte lebendig wird und Gegenwart Zukunft gestaltet.

LANDRATSWAHL

SPD unterstützt Sven Czekalla bei Landratswahl 2026

Am Sonntag, dem 7. Juni 2026, findet die Landratswahl im Saalekreis statt. Sollte eine Stichwahl erforderlich sein, wird diese am Sonntag, dem 28. Juni 2026, durchgeführt.

Der SPD-Kreisvorstand Saalekreis hat einstimmig beschlossen, zur Landratswahl 2026 im Saalekreis die Kandidatur von Sven Czekalla (CDU) zu unterstützen.

Patrick Wanzek, SPD-Kreisvorsitzender Saalekreis: „Sven Czekalla bringt eine überzeugende Kombination aus wirtschaftlicher Kompetenz, politischer Erfahrung und kommunaler Bodenständigkeit mit. Er steht für ein christlich-soziales Menschenbild, für Verlässlichkeit und für einen respektvollen Umgang miteinander. In seiner bisherigen Arbeit hat er gezeigt, dass er zuhören kann, unterschiedliche Interessen zusammenführt und Verantwortung übernimmt – Eigenschaften, die der Saalekreis in den kommenden Jahren dringend braucht.“

Andreas Nette, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion ergänzt: „Uns ist wichtig, den Saalekreis als Ganzes zu denken und weiter zusammenzuführen. Sven Czekalla steht glaubwürdig für diesen Ansatz und für eine Politik, die den Norden und den Süden unseres Landkreises gleichermaßen im Blick hat.“

Sven Czekalla, CDU-Landratskandidat 2026: „Ich danke der SPD herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung. Dieses Votum verstehe ich als Auftrag, über Parteigrenzen hinweg für unseren Saalekreis zu arbeiten.“

LANDTAGSWAHL

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